| Erkenntnisse über die Häutung |
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| Written by Indiana | |||
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There are no translations available. ich habe Babu's Post "Eine Häutung - Vom Player zum Pua" in der Schatztruhe des ASA (fka DDD) gelesen, weil er parallel zu meiner jetzigen Entwicklung steht. Auch die Diskussion darüber empfand ich sehr hilfreich. Letztlich kann ich die Position, kein Player mehr sein zu wollen, gut nachvollziehen. Meine Frage, die sich nach dem Lesen ergab, und die auch mich und meinen Naturalfreund sehr beschäftigen, wie geht es weiter? Wie häutet man sich? Meine Position derzeit: Letztlich aber "tanze" ich nur. Ich "spiele", bin der Entertainer für die Ladies. Bis sie dann heim wollen, weil sie tags drauf arbeiten müssen or whatever. Keine, die sich an mich ranschmeißt und mich für sich gewinnen will, sondern alle wissen sie: mit ihm kann man a) gut tanzen und b) Spaß haben. Ok, er kuschelt gerne, aber das kann frau ja leaden. So höre ich es von HBs, die mal über'n Tellerrand plaudern. Ich komm alleine, steh meist alleine rum (wenn ich mir nicht mit Openern die Jungs befriende) und nach dem Rummel geh ich alleine (bzw. mit Naturalkumpel) heim. Mit PUA hat das GAR NICHTS zu tun! Es ist totes Game, könnte man sagen. Verbrannte Zeit, verbranntes Leben. Und es erzeugt, obwohl ich das nicht bin, große Einsamkeit. Ich habe derzeit eine LTR. Über Mangel an Sex brauche ich nicht zu klagen. Doch für mein Game heißt das nichts, denn das sind feste, stehende Positionen. Ich will mich wohl fühlen, immer. Nicht nur, wenn ich oder sie mal Zeit hat. Ich will Sets haben, die hooken, weil ich interessant und begehrenswert bin. Und nicht, weil ich ne Sportart wie Salsa gut drauf hab. Letztlich eine Frage des Preises? Den rechten Ansatz haben ich eben noch nicht gefunden.
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